FLUFENAMINSäURE/SALICYLSäURE/HEPARINOIDE TOPISCH
Index
Wirkmechanismus Handelsnamen Anwendungsarten
Indikationen Dosierung Kontraindikationen
Nebenwirkungen Interaktionen Vorsichtsmaßnahmen
Pharmakokinetik Strukturformel  
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Strukturformel 
Flufenaminsäure
Salicylsäure
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Wirkmechanismus
Flufenaminsäure hemmt die Prostaglandinsynthese und proteolytische Enzyme.
Die Salicylsäure greift ebenso in die Prostaglandinsynthese ein.
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Handelsnamen
Österreich Mobilisin
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Anwendungsarten
topisch als Salbe
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Indikationen
- Schmerzen und Schwellungen nach stumpfen Verletzungen,
Muskelverspannungen und Hexenschuß
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Kontraindikationen
- Überempfindlichkeit gegenüber Wirk- oder Hilfsstoffe
- In der Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei Patienten mit vorgeschädigten Nieren oder Ulcus pepticum nicht auf große Hautpartien auftragen.

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Dosierung
Standarddosierung
Mehrmals täglich einen 5-10 cm langen Salbenstrang auf das betroffene Gebiet auftragen und einmassieren.
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Nebenwirkungen
- Gelegentlich können reversible Reizungen der Haut auftreten.
- Bei langer und großflächiger Anwendung können systemische Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen werden.
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Interaktionen
Bei bestimmungsgemäßer Anwendung sind keine Wechselwirkungen bekannt.
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Vorsichtsmaßnahmen
Nicht mit Augen, Schleimhaut, offener oder ekzematös veränderter Haut in Kontakt bringen.
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Pharmakokinetik
Die Wirkstoffe diffundieren aus der Salbe in die oberflächennahen Bindegwebs- und Muskelschichten wie auch in die Synovialflüssigkeit.
Flufenaminsäure wird vorwiegend an Plasmaproteine gebunden.
Die Ausscheidung erfolg renal und teilweise auch biliär.
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