| absolut |
- bekannte Überempfindlichkeit gegenüber Wirkstoff- oder Wirkstoffgruppe - Überempfindlichkeit gegenüber Hilfsstoffen - akute perioperative Schmerzzustände, Asthma Bronchiale, floride Magen-Darm-Ulcerationen, unkontrollierte Hypertension, bestehende beträchtliche Nierenschädigung, bestehende Koagulopathie, bestehende starke Leberschädigung, Kinder unter 8 Jahren, Schwangerschaft im letzten Trimenon . |
| relativ | Pat. mit allerg oder system Erkrankungen, Pat. mit Autoimmunerkrankungen, Pat. mit Ulkusanamnese, Pat. mit bestehender ZNS-Dysfunktion, Pat. mit KHK, in der Schwangerschaft im ersten und zweiten Trimenon sowie in der Stillperiode unter strenger Indikation und in möglichst niedriger Dosierung |
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Standarddosierung
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Erwachsene
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Kinder
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| 3-4mal täglich 200-400 mg Die maximale Tagesdosis von 1200 mg sollte dabei nicht überschritten werden. |
Kinder und Jugendliche von 8-16 Jahren 3mal täglich 100 mg |
| Dexibuprofen ist ein Enantiomer des Ibuprofen. Durch die Verwendung Dexibuprofen kann die Dosiseinstellung erleichtert werden. Siehe auch Fachinformation: Austria-Codex, VIDAL |
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| Absorption: |
zum Teil im Magen und anschließend vollständig im Dünndarm |
| Verteilung: | Proteinbindung: 99% | Halbwertszeit: |
Maximale Plasmakonzentration nach ca. 1-2h terminale β-Halbwertszeit: 2-3,5h |
Ausscheidung: | Nach Hydroxylierung und Carboxylierung in der Leber erfolgt die Auscheidung hauptsächlich (90%) renal und nur teilweise biliär. |